Brotgetreide - Weizen: Preise steigen

November 2014: Günstiger Euro beflügelt Ausfuhren in Drittländer.

Der günstige Eurokurs lässt den Export in Drittländer weiter auf Hochtouren laufen. Angesichts dieser Konditionen, der Mykotoxinprobleme beim Mais und des nicht im großen Stile angebotenen Futterweizens, ist das Sinkpotenzial bei Futter-Mahlweizen sehr gering bzw. die Preise zogen zuletzt etwas an. Das Marktgeschehen im näheren Umfeld (Inland oder in den üblichen Exportdestinationen) ist aktuell unspektakulär.
Dieser Marktbericht dient lediglich der unentgeltlichen und unverbindlichen Information, er stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung der erwähnten Produkte dar und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Erstellungszeitpunkt. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einschätzen, übernehmen wir für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Insbesondere behalten wir uns einen Irrtum in Bezug auf Kurse und andere Zahlenangaben ausdrücklich vor.
Autor:
Roman Schwarz, RWA
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